Literaturhinweise ……………………………………………………………………….
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Überblick
(Bibel-)Lexika
In Bibellexika und theologischen Lexika bekommt man – alphabetisch geordnet – gebündelte kurze Informationen zu einzelnen Themen, Stichworten, Personen, Orten und Begriffen der Bibel, z.B. „Hebron“, „Tohuwabohu“ etc.
- Anchor Bible Dictionary (ABD, 6 Bände), New York 1992.
- Hellmut Haug: Namen und Orte der Bibel, Stuttgart 2002. Digital verfügbar in der Reihe „Digitale Bibliothek“ und bei Logos.
- Bo Reicke / Leonhard Rost: Biblisch-historisches Handwörterbuch (BHH), Göttingen 1962-1979. Wichtig für die palästinische Landeskunde. Digital verfügbar in der Reihe „Digitale Bibliothek“.
- Otto Betz (Hg.): Calwer Bibellexikon (2 Bände), Stuttgart 2003.
- Hans Dieter Betz u. a. (Hg.): Religion in Geschichte und Gegenwart, 4. Aufl. (RGG4, 8 Bände), Tübingen 1998-2005. Als 3. Auflage (veraltet!) digital verfügbar in der Reihe „Digitale Bibliothek“.
- Gerhard Müller u. a. (Hg.): Theologische Realenzyklopädie (TRE, 36 Bände), Berlin / New York 1976-2007. Online hier verfügbar für Studierende und Mitarbeiter der Universität Greifswald.
- Lothar Coenen / Klaus Haacker (Hg.): Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament, Witten 22010. Erstmalig 1967 erschienen, bietet die zweite Sonderauflage in einem Band (vormals 3 Bände) aktualisierte Literaturangaben.
- Derzeit von Hans-Josef Klauck u. a. herausgegeben wird die Encyclopedia of the Bible and its Reception (EBR, 30 Bände geplan), Berlin / New York 2009-???. Über den aktuellen Editionsstand informiert DE GRUYTER hier. Wer beispielsweise über die Rechner der Uni Greifswald angemeldet ist, kann die EBR schon online benutzen.
- Jutta Krispenz u. a. (Hg.): Wörterbuch alttestamentlicher Motive, Darmstadt 2013.
Kommentarreihen
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- Kritisch-exegetischer Kommentar zum Neuen Testament (KEK).
- Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament (EKK). Diese Kommentarreihe berücksichtigt programmatisch die Rezeptionsgeschichte der ausgelegten Texte.
- Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament (HThK).
- Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK).
- Ökumenischer Taschenbuchkommentar zum Neuen Testament (ÖTK).
- Regensburger Neues Testament (RNT).
- Das Neue Testament Deutsch (NTD).
- Handbuch zum Neuen Testament (HNT).
- Die Neue Echter Bibel (NEB).
- Zürcher Bibelkommentare (ZBK).
- Online-Bibelkommentar (OBK). Dieser Kommentar hat den Anspruch, alle lehrplanrelevanten Texte auszulegen und didaktische Hinweise zu geben. Mehr unter www.bibelwissenschaft.de.
- Eine (unkommentierte) Liste weiterer Kommentarreihen findet sich auf earlychristianwritings.com – klick!
AT-Wörterbücher
- »der kleine Gesenius« – Wilhelm Gesenius: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament (Gesamtausgabe), Berlin 182013. Der bewährte und einfach zu gebrauchende Klassiker. Gegenüber der 17. Auflage sind die enorm angewachsenen Erkenntnisse der Hebraistik und Semitistik aufgenommen.
- »der große Gesenius« – Herbert Donner u. a.: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament (6 Bände), Berlin 1987-2010.
- Ernst Jenni / Claus Westermann (Hg.): Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament (THAT, 2 Bände), Gütersloh 62004. Erstmals 1971 erschienen, bietet das THAT noch immer eine umfangreiche Auflistung der Übersetzungsmöglichkeiten, wobei Ergebnisse der exegetischen Forschung einbezogen werden.
- in Entstehung: Eberhard Bons / Jan Joosten (Hg): Historical and Theological Lexicon of the Septuagint (HTLS, vrstl. 4 Bände), Tübingen 2014-2021. URL: www.htlseptuagint.com.
NT-Wörterbücher
- Rudolf Kassühlke: Kleines Wörterbuch zum Neuen Testament griechisch-deutsch, Stuttgart 42005. Das Wörterbuch ist im „German Bible Society Bundle“ der Logos-Bibelsoftware enthalten.
- Walter Bauer: Griechisch-deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur, Berlin / New York 61988.
- Horst Balz / Gerhard Schneider (Hg.): Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament (EWNT, 3 Bände), Stuttgart 21992. Die erste Wahl, wenn es um angewandte semantische Analyse geht. Gegenüber der ersten Auflage von 1978-1983 erfolgten Literaturnachträge.
Evangeliensynopsen
- Synopsis quattuor Evangeliorum locis parallelis evangeliorum apocryphorum et patrum adhibitis, hg. von Kurt Aland, Stuttgart 151996. Der Klassiker unter den Synopsen. Für alle, die am griechischen Text arbeiten können, unverzichtbar. Auch elektronisch in der Bibelsoftware-Reihe »bibeldigital« (mehr zu Bibelsoftware unter www.bibel-faq.net/bibelausgaben) erhältlich.1
- Carl Heinz Peisker (Hg.): Evangelien-Synopse der Einheitsübersetzung, Wuppertal / Kassel 42007.
- Carl Heinz Peisker (Hg.): Luther Evangelien-Synopse, Stuttgart 42007.
- Stephan Rehm: »Blöcke« parallel überlieferter Evangelienstoffe bei den Synoptikern – eine erweiterte Perikopenübersicht. Online zugänglich unter bibel-faq.net/bloecke (klick!).
- Kilian Ruckstuhl: Neue Zürcher Evangelien-Synopse, Zürich 2004.
- Josef Schmid (Hg.): Synopse der drei ersten Evangelien mit Beifügung der Johannes-Parallelen, Regensburg 122002.
Konkordanzen
Bequem und schnell werden alle semantischen Forschungsaufgaben mit Hilfe von Bibelsoftware bewältigt. Wer Bücher nutzen möchte, greift zu …
- Alfred Schmoller / Beate Köster: Handkonkordanz zum Griechischen Neuen Testament, Stuttgart 1989. Verkleinerte Neuausgabe auf der Textgrundlage von NA26/27 mit Einführung in Englisch und Deutsch.
- Gerhard Lisowsky: Konkordanz zum hebräischen Alten Testament, Stuttgart 31996. Grundlage ist der Text des Kodex Leningradensis, der auch der BHS und der BHQ zugrundliegt.
- [Calwers] Große Konkordanz zur Lutherbibel, Stuttgart 2001.
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Letzte Aktualisierung: 13. April 2015, Stephan Rehm.
- Dazu ein Ausschnitt aus den Erklärungen: Sowohl die Einteilung der 367 Abschnitte als auch die Zuordnung der Parallelstellen basiert auf der gedruckten Ausgabe “Synopsis Quattuor Evangeliorum”, hg. v. Kurt Aland (Stuttgart, Deutsche Bibelgesellschaft, 15. Auflage 1996). Diese Druckausgabe wurde anhand des griechischen Grundtextes erarbeitet, die digitale Version kann jedoch mit jeder beliebigen installierten Ausgabe des Neuen Testaments genutzt werden. Allerdings lassen sich die Übereinstimmungen nur in solchen deutschen Bibeln nachvollziehen, in denen die Parallelen im Grundtext auch in der deutschen Übersetzung jeweils mit gleichen Formulierungen wiedergegeben werden. Aus technischen Gründen ist in der digitalen Version im Unterschied zur Druckausgabe eine Aufteilung und parallele Anordnung des Textes innerhalb von Versgrenzen leider nicht möglich. Durch die Option, Übereinstimmungen im Wortlaut farbig zu markieren, wird dieser Nachteil allerdings mehr als ausgeglichen. ↩