Aus wissenschaftlicher Perspektive ist es Grundkonsens, dass das geistige Eigentum geschützt werden muss. Meine Lieblingsbloggerin, die ihre Fotos ins Netz gestellt hat, sagt in ihrem Impressum weniger formal, aber originell: „jegliche art von foto-diebstahl ist scheiße fürs karma, also denkt vorher noch mal darüber nach, hinterher ist es zu spät“1. Will ich Gedanken anderer in Textform, Photographien anderer und sonstige Medien verwenden, muss ich das Eigentum anderer kennzeichnen. Entsprechend handle ich auf Bibel-FAQ.net. Da es verschiedene Medien gibt, muss ich verschiedene Nachweismethoden verwenden:
- Das klassische Zitat enthält den Autornamen, das Veröffentlichungsjahr, den Kurztitel der Veröffentlichung und die Seitenangabe, z. B. »Pokorný & Heckel 2008, Einleitung NT, 34«. Auf der Seite »Bibliographie« findest Du anhand des Kurztitels weitere bibliographische Informationen und gegebenenfalls weiterführende Links.
- Digitale Werke, die als Creative Commons im Internet gefunden wurden, werden mit Autor, Titel, Erfassungsdatum und Lizenzierungsdetails genannt. Dabei folge ich den Bestimmungen der creative-commons-Organisation. Folgende Links verweisen auf die einzelnen Lizenzarten und deren Einzelbestimmungen auf www.creativecommons.org: CC BY-SA 3.0.
Letzte Aktualisierung: 22. März 2013, Stephan Rehm.
- Gesehen am 22.03.2013 unter www.polaris-art.de. ↩
